Dreifachverglasung, Fußbodenheizung, Solaranlagen: Das Energiesparhaus

Wer heutzutage ein Haus bauen will, der steht nicht selten der Entscheidung gegenüber, ob er ein Energiesparhaus bauen möchte oder nicht.  Doch welche Vorteile bietet ein Energiesparhaus eigentlich?   Solarenergienutzung durch Photovoltaikanlagen und die Nutzung einer Wärmepumpe Staatliche Förderung durch  KfW (weitere Infos finden Sie bei Viebrockhaus) Energieersparnis durch dreifach verglaste Fenster (weitere Infos finden Sie bei dem Anbieter Saalefenster) Komfort durch umweltfreundliche Fußbodenheizung   Der Bau eines Energiesparhauses bietet somit einige Vorteile – sowohl aus Sicht des Umweltschutzes als auch aus finanzieller Sicht.  Betrachtet man zudem die aktuelle Entwicklung im Klimaschutz und auf dem Energiemarkt, kann es derzeit durchaus sinnvoll sein, ein Energiesparhaus zu bauen. So sind durch das am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) alle Eigentümer von Neubauten, welche eine Nutzungsfläche von mehr als 50m² haben, dazu verpflichtet einen Anteil ihres Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken.   Energiesparhaus bauen? – Sonnenstrom nutzen!   Eine Möglichkeit hierfür wäre die Nutzung der Sonnenenergie. Gerade beim Bau von Energiesparhäusern wird die Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Sonnenstrom häufig integriert. Umgesetzt wird dies durch die Verbauung von Photovoltaikanlagen, deren erzeugter Strom mit einem Eigenverbrauchsanteil von rund 30% für das Energiesparhaus genutzt werden kann. Gespeichert werden kann die Energie dann in Form einer Hausbatterie. Entscheidet man sich dazu ein Energiesparhaus zu bauen, sollten alle nötigen Komponenten zur Versorgung durch Sonnenstrom im Bauplan enthalten sein. Nutzung einer Wärmepumpe im eigenen Energiesparhaus   Wenn man ein Energiesparhaus bauen möchte,...

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Im Kampf gegen feuchte Wände: Bautrocknung & Co

Was kann man gegen feuchte Wände machen? Bautrocknung? Isolierung? Feuchte Wände sind in Deutschland keine Seltenheit und bedeuten viel Aufwand: Trocknung, Sanierung, Renovierung. Doch was genau kann man gegen die ungeliebte Plage „Wasser“ machen? Bautrocknung als erste Maßnahme Die Bautrocknung ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen feuchte Wände. Sie wird im Anschluss an die Bauarbeiten durchführen und verringert das Risiko von Schimmelbefall und ähnlichem. Während dem Bau eines herkömmlichen Einfamilienhauses werden in der Regel mehr als 1.000 Liter überschüssiges Wasser genutzt. Wird das Gebäude nach der Erbauung keiner Trocknung unterzogen, sind im Laufe der Zeit Schäden an Innen- und Außenwänden oder Böden und Schimmelbildung zu erwarten. Eine Bautrocknung, die durch das Bauunternehmen durchzuführen ist, ist demnach unumgänglich.   Das Prinzip der Bautrocknung Um während der Trocknung das im Stein gespeicherte Wasser zu entfernen, werden sog. Bautrockner benötig. Der Bautrockner ist ein spezieller Entfeuchter, der die Luft innerhalb des Gebäudes und die Wände zur Trocknung zwingt. Die Dauer der Bautrocknung kann zwischen 7 und 14 Tagen betragen. Dies hängt von der Größe und dem Wassergehalt des Objekts ab. ist von die Feuchtigkeit des Gebäudes. Nach der Bautrocknung darf das Gebäude möbliert und die Haushaltsgeräte installiert werden. Blieb die Bautrocknung nach Fertigstellung des Hauses aus, können Schäden unterschiedlichster Natur auftreten – wie bereits geklärt. Einen weiteren Nachteil haben feuchte Wände jedoch noch: höhere Heizkosten. Fallen die Heizkosten unerwartet hoch...

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Bauunternehmen: Die Qual der Wahl

Die Baukunst hat sich in den letzen Jahren stark entwickelt. Wie jeder Sektor der Industrie, hat auch sie, von den neuen Technologien profitiert. Sowohl die Stoffe als auch die Technik sind heutzutage viel effizienter als in Vergangenheit. Moderne Bauunternehmen sind im Stande, Massivhäuser mit den höchsten Qualitätstandards in einer umweltfreundlichen Art und Weise in nur wenigen Monaten zu errichten. Das Bauunternehmen Dirk Kage, um ein konkretes Beispiel zu nennen, vollendete zuletz ein aufwendiges Bauprojekt in nur 5 Monaten. Doch trotzdem stellt sich uns die Farge: wie wähle ich das richtige Bauunternehmen? Es gibt viele Faktoren, die auf unsere Wahl Einfluss nehmen. Ein Projekt an das falsche Bauunternehmen zu übergeben, kann uns viel Geld und Zeit kosten sowie die Nerven strapazieren. Also hingehört auf die folgenden Tipps: Bauunternehmen: lokal ist besser Ein wichtiger Punkt, das Bauunternehmen sollte aus der Region stammen. Eine Firma zu beauftragen, die ihren Sitz nicht in der unmittelbaren Umgebung hat, empfiehlt sich nur in den seltensten Fällen. Wenn beispielsweise besondere Bauwerke in Planung sind. Mit einem lokalen Bauunternehmen zu arbeiten, wird uns Geld und Zeit sparen. Zudem hat man dadurch mehr Kontrolle über das Geschehen. Ein Tipp: Freunde und Bekannte befragen. Diese Referenzen sind deutlich wertvoller als anonyme Bewertungen im Netz. Hat ein Freund gute Erfahrungen mit einem bestimmten Bauunternehmen gesammelt, sollen wir davon profitieren. Also, Fragerunde im Bekanntenkreis starten! Der Preis ist natürlich wichtig Sobald...

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Wann lohnt sich ein BHKW privat?

Mit dem Begriff „Blockheizkraftwerk“, kurz BHKW, verbinden die meisten Menschen ein riesiges Gebäude mit einem Schornstein und einem großen Verbrennungsofen – ein echtes Kraftwerk eben. Mit dieser Assoziation liegt man allerdings nur halbrichtig: Denn das BHKW gibt es in allen Größen. Vom großen Kraftwerk für energiehungrige Maschinen in der Produktion bis zum kleinen BHKW, mit dem man sein eigenes Haus mit Strom versorgen kann. Gerade letzteres kann sich schon nach wenigen Jahren rentieren, weshalb es sich durchaus zu prüfen lohnt, ob das eigene Heim mit einem Blockheizkraftwerk versorgt werden kann. Was sind die Vorteile vom BHKW im eigenen Haus? Die Energieversorgung in Deutschland befindet sich momentan im Wandel. So kommt das zentrale Kraftwerk, dass eine bestimmte Anzahl von Haushalten versorgt, langsam aus der Mode. Dafür installieren immer mehr Hausbesitzer kleine Anlagen in ihren Häusern, die Strom erzeugen oder die Wohnung heizen. Größtenteils werden diese Anlagen mit alternativen Energien wie Windkraft oder Solarenergie betrieben. Da alternative Energien allerdings nur in wenigen Fällen den kompletten Bedarf eines Familienhauses decken können, gibt es die Möglichkeit, ein kleines BHKW im Haus zu installieren und sich eine autarke Stromversorgung zu schaffen. Es können sogar erzielte Überschüsse gegen Bezahlung ins öffentliche Netz eingespeist werden. Der Vorteil eines modernen Blockheizkraftwerks ist dabei vor allem die intelligente Steuerung: Es wird nicht ständig Energie erzeugt, sondern nur dann, wenn wirklich Energie benötigt wird. Das hilft zum einen dabei,...

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